Feldschützen Dintikon am Eidgenössischen Schützenfest in Chur
Am 6. und 7. Juni 2026 machten sich 17 Schützinnen und Schützen der Feldschützen Dintikon auf den Weg nach Chur. Die Reise begann bereits um 04.15 Uhr beim Schützenhaus Dintikon – zu einer Zeit, in der selbst die grössten Frühaufsteher noch einmal über das Aufstehen nachdenken.
Um 06.30 Uhr trafen wir bei der Waffenkontrolle in Chur ein. Nach einer reibungslosen Kontrolle ging es Schlag auf Schlag weiter: Munition fassen, letzte Vorbereitungen treffen und direkt auf den Schiessstand. Der Vormittag war intensiv und verlangte volle Konzentration sowie eine ruhige Hand.
Nach getaner Arbeit stand der Nachmittag ganz im Zeichen von Erholung, Shopping und gemütlichem Beisammensein. Jeder nutzte die freie Zeit auf seine Weise, bevor man sich am Abend zum gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Summerau traf.
Bei gutem Essen und bester Kameradschaft wurde über Resultate, Schüsse und die Erlebnisse des Tages diskutiert. Doch damit war der Tag für einige noch lange nicht zu Ende. Während die einen den Weg ins Hotel fanden, zog es andere noch ins Welschdörfli, wo das Churer Nachtleben erkundet wurde. Entsprechend kurz fiel die Nacht für einige aus, was am Frühstücksbuffet am nächsten Morgen nicht bei allen zu übersehen war.
Trotz teilweise wenig Schlaf waren am Sonntag alle wieder bereit für das nächste Abenteuer. Mit der Bahn ging es auf den Churer Hausberg Brambrüsch. Nach einer kurzen Wanderung, einer herrlichen Aussicht und einem gemütlichen Bier wurde die Heimreise in Angriff genommen.
Zurück in Dintikon liessen wir das gelungene Wochenende ab 18.30 Uhr im Bären ausklingen. Für die meisten war damit das Schützenfest-Abenteuer beendet. Für einige Unermüdliche ging es jedoch noch weiter zu einem Kameraden nach Hause. So wurde aus einem zweitägigen Ausflug kurzerhand ein dreitägiges Festwochenende.
Ein gelungenes Wochenende mit guter Kameradschaft, vielen schönen Erinnerungen, sportlichen Leistungen und genügend Geschichten, die wohl noch lange für Gesprächsstoff sorgen werden.































